Die Idee des Knochenerhalts nach einer Extraktion in Verbindung mit einer Frühimplantation ist nicht neu. Die Frühimplantation und die Verwendung von neu entwickelten synthetischen Transplantatmaterialien haben die Regeneration des Wirtsknochens verbessert . Nach vierzehn Jahren und mehr als 4000 erfolgreichen Augmentationen nach genau dem gleichen Protokoll zum Knochenerhalt nach der Extraktion konnte man feststellen , dass die Rücksichtnahme auf den Heilungsprozess im Wirtsgewebe nachhaltige Vorteile bringt.

Das chirurgische Protokoll sieht eine dreiwöchige Weichgewebsheilung nach der Extraktion vor, gefolgt von einer verzögerten Sofortimplantation bei gleichzeitiger Einbringung eines synthetischen (alloplastischen) zweiphasigen (Calciumsulfat + ß-Trikalciumphosphat) partikelförmigen Knochenersatzmaterials ohne traditionelle Membran.

  • Augmentation des atrophierten Kieferkamms
  • Auffüllung von Alveolardefekten nach Zahnextraktion zur Kieferkammerhaltung
  • Auffüllung von Extraktionsdefekten zur Schaffung eines Implantatbettes
  • Defektfüllung nach operativer Entfernung retinierter Zähne oder Korrektur-Osteotomien
  • Sinuslift bzw. Sinusbodenelevation / Subantrale Augmentation
  • Auffüllung von mehrwandigen Knochentaschen
  • Auffüllung von Bi- und Trifurkationen von Zähnen
  • Füllung von intraossären Defekten

Fallstudien

Über 4000 Augmentationen mit EthOss seit 2003

Chirurgie Vorgehen

Protokoll zum erfolgreichen Augmentieren

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Anwendung von EthOss

Literatur

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